cleversite Website as a Service und Homepage-Baukasten im Vergleich

Website as a Service und Homepage-Baukasten im Vergleich: Große Hosting-Anbieter pushen Ihre Baukasten-Systeme. Erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Ansätze von cleversite Website as a Service und einem Homepage-Baukasten, bevor Sie sich für ein Modell entscheiden.

Was ist ein Homepage-Baukasten?

Ein Homepage-Baukasten ist eine Software, die Laien ermöglicht, ohne Programmierung eine Webseite zu erstellen. In erster Linie dient sie Webhosting-Anbietern dazu, Ihre Webhosting-Produkte zu verkaufen und Kunden an den Anbieter zu binden.

Dabei wird die Webseite vorgefertigten Elementen, sogenannten Modulen oder Blöcken, aufgebaut. Grundlage der Gestaltung sind meistens Gestaltungsvorlagen, die mit Inhalten befüllt werden.

Der Kunde muss die Webseite mit Hilfe des Baukasten-Systems selbst aufbauen. In der Funktionalität ist er dabei auf die Möglichkeiten beschränkt, die der jeweilige Baukasten ihm bietet. Individuelle Anpassungen sind entweder nicht vorgesehen oder ohne Programmier-Kenntnisse nicht bzw. nur begrenzt umsetzbar.

  • Die fertigen Baukasten-Webseiten sehen auf den ersten Blick meistens ordentlich aus, offenbaren aber im Detail Unprofessionalität, da oft wichtige Elemente fehlen bzw. nicht richtig funktionieren.
  • Oder sie sind unfertig, weil dem Kunden Zeit, Ideen oder die Kenntnisse gefehlt haben, eine wichtige Funktion schön und korrekt umzusetzen.
  • Bei Fragen ist der Kunde auf die Supportseite oder eine anonyme Hotline angewiesen.
  • Bei Änderungen, die aus rechtlichen oder betrieblichen Gründen nötig werden, muss der Kunde rechtzeitig selbst tätig werden und diese umsetzen.

 

Was macht der cleversite Website as a Service anders?

Der cleversite Website as a Service bietet vielfältige Vorteile.

  1. Zunächst einmal muss der Kunde hier nicht selbst tätig werden, sondern kann auf einen erfahrenen Webdesigner zurückgreifen. Der Webdesigner erstellt die Webseite professionell nach den Wünschen des Kunden. Dabei kommt kein Baukasten-System zum Einsatz, sondern state-of-the-art Software, die (so) nur Profis verwenden (können).
  2. Der Webdesigner kümmert sich nicht nur um die Kundenwünsche zur individuellen Gestaltung, sondern achtet z.B. auch auf
  • die richtigen Einstellungen für verwendete Bilder, u.a.
    • korrekte Auflösung, Farben und Größen
  • die richtige Konfiguration für Google und andere Suchmaschinen (SEO)*
  • die unbedenkliche Verwendung von Schriften
  • die unbedenkliche Verwendung von Kartendiensten
  • wie man Telefonnummern richtig verlinkt, damit sie vom Smartphone aus direkt angerufen werden können
  • und so vieles mehr
  1. Nachdem die neue Homepage fertig ist, wird der Kunde dauerhaft durch den Service unterstützt:
    • Sicherheits-Updates werden überwacht und durchgeführt
    • Backups werden durchgeführt und archiviert
    • Änderungen werden zeitnah nach Anweisung des Kunden durchgeführt
    • für Wünsche nach neuen Funktionen oder Optimierungen gibt es einen persönlichen Ansprechpartner

Tipp: Lesen Sie auch Was ist Website as a Service?

Kosten Homepage-Baukasten im Vergleich zu Website as a Service

Bei den Kosten wird es interessant. Denn hier wird den Homepage-Baukasten-Kunden oft eine relevante Größe vorenthalten: Der Gegenwert Ihres eigenen Zeitaufwands, auch Opportunitätskosten genannt. Zu den typischen monatlichen Kosten für Webbaukästen zwischen 10 € und 40 €, die der Webhosting-Anbieter berechnet, kommt der entgangene Unternehmerlohn. Gemeint ist der Betrag, der für den eigenen Zeitaufwand gegengerechnet werden muss. Bei der Berechnung geht man davon aus, welchen Stundenlohn man seinen Kunden üblicherweise berechnet. Das variiert von der Facharbeiterstunde in Höhe von 45 € über den Meisterlohn von ca. 90 € bis hin zu Anwaltshonoraren von rund 280 € pro Stunde.

Rechenbeispiel

Annahmen: Ein Unternehmer berechnet 100 € pro Stunde an seine Kunden. Als entgangener Unternehmerlohn wird der Betrag mit dem Aufwand multipliziert, den ein Laie vermutlich benötigt, um sich im Baukasten seine Homepage selbst zu erstellen. Das Baukasten-System kostet ihn 20 € im Monat, ein cleversite Starter-Paket kostet 39,95 pro Monat. Alle Preise werden, wie bei Unternehmen üblich, ohne USt. angenommen.

Die tatsächlichen Kosten für Website as a Service und Homepage-Baukasten im Vergleich

Homepage-Baukasten cleversite Webseite als Service
Einarbeitung
Zeitaufwand
1 Stunde nicht nötig
Kosten in € 100 € 0 €
Erstellung der Webseite 6-8 Stunden
im Baukasten
kein Zeitaufwand für die Umsetzung
Kosten in € 600 – 800 €
entgangener Unternehmerlohn
295 €
Set-Up Gebühr (einmalig)
Summe Initialkosten 700 – 900 € 295 €
Laufende Kosten pro Monat 20 €
angenommener Ø, Marktpreise variieren stark je nach Anbieter und Umfang
39,95
für das Paket cleversite Starter bei jährlicher Zahlungsweise
Aufwand für Pflege, Updates, Backups, usw. 50 €
(angenommen 0,5 Std. Unternehmerlohn)
im Paket inklusive
Summe Laufende Kosten pro Monat 70 €
für den Homepage-Baukasten
39,95
für cleversite Website as a Service
Diese Aufstellung berücksichtigt keine Kosten oder Opportunitätskosten, die Unternehmer/innen für Weiterbildungen im Internet-Recht, Mobilkonzepte, Social Media-Updates usw. brauchen. Der fortlaufende Service befreit Unternehmer/innen davon, sich ständig auf den aktuellen Stand der Technik und weiteren Internet-Entwicklungen bringen zu müssen.

 

Sicherheit bei Website as a Service und Homepage-Baukasten im Vergleich

  • Wissen Sie, wie Sie Ihre Homepage vor Hackern schützen?
  • Oder wie Sie im Falle eines Hacks Ihre Webseite wiederherstellen?
  • Wie sieht es mit Backups aus – falls Sie einen vergangenen Zustand zurückholen möchten?
  • Wussten Sie, dass Sie nach DSGVO die Kommunikation verschlüsseln müssen, sobald sie z.B. ein Kontaktformular benutzen;
    • und wissen Sie auch, wie das geht?

Unternehmer|innen, die sich mit Webbaukästen ihre Interseiten zusammenstellen, müssen sich selbst mit diesen Themen beschäftigen und sie dann auch korrekt umsetzen.

Nutzer des cleversite Website as a Service brauchen sich darum nicht zu kümmern. Denn ihr Webdesigner oder ihr Admin übernimmt diese Aufgaben für sie.

Professionelles Design im Vergleich: Website als Service vs. Webbaukasten

Neidlos muss man anerkennen, dass Vorlagen von Homepage-Baukästen inzwischen, zumindest teilweise und auf den ersten Blick, gut aussehen können.

Schwierig wird es, wenn der Kunde eigene Ideen in den vorgefertigten Vorlagen umsetzen möchte. Vorlagen können naturgemäß nur die üblichen Funktionen gestalterisch darstellen. Deshalb scheitern sie, sobald individuelle Wünsche – auf allen denkbaren Geräten gut sichtbar – gestaltet werden müssen. Und die Unternehmerin bzw. der Unternehmer mit ihnen. Dazu kommt die Corporate Identity (CI) des jeweiligen Kunden, die keine Vorlage vollständig umsetzen kann.

Beim cleversite Website as a Service wird das Design von vorne herein auf die CI des Kunden abgestimmt und individuelle Wünsche oder Anforderungen, je nach gewähltem Paket, berücksichtigt. Das heute so wichtige Design – optimiert für mobile Geräte wie Smartphone oder iPad – ist dabei immer inklusive!

Dazu kommen weitere Design-Kniffe, die Google und Co. davon überzeugen, dass die Kundenwebseite in den Suchergebnissen weiter oben stehen sollte*.

Rechtliche Sicherheit eingebaut bei Website als Service

Leider reicht es nicht, in der Datenschutzerklärung über seine gute Absichten zu schreiben. Technisch muss das Versprochene auch eingehalten werden. Die technische Konformität z.B. mit der DS-GVO auf der Homepage muss ein Unternehmen sicherstellen, um bei Betriebsprüfungen zu bestehen und vor Abmahnungen abgesichert zu sein. Außerdem vertrauen Kunden den Firmen, die ihre Daten vertrauensvoll behandeln. Welcher Unternehmer hat die Zeit, sich hier so tief in die Technik einzuarbeiten, dass er dauerhaft rechtlich abgesichert agiert?

Das Cleversite Website als Service Modell

Cleversite bietet Website als Service in einer modernen und sicheren Variante für Unternehmerinnen und Unternehmer an. Alle Webseiten werden hier beispielsweise in responsivem Design erstellt. Das bedeutet, dass sie auf mobilen Endgeräten wie Smartphone oder iPad genauso gut dargestellt werden, wie auf dem üblichen Mac oder PC.  Davon profitieren nicht nur ihre Kunden, die zunehmend mehr mit dem Smartphone ins Internet gehen. Auch Sie als Unternehmen werden von Google besser eingestuft.

* = Art und Umfang variieren je nach gewähltem Paket